Immer wieder habe ich auf diesen Seiten über den zunächst schleppenden, dann jedoch zunehmenden Ausbau der Solarenergie in München berichtet. Inzwischen sind etwa 200 MWp installiert und der weitere Ausbau schreitet stetig voran.
Leider hat sich im gleichen Zeitraum die Finanzlage der Stadt deutlich verschlechtert. Über alle Referate hinweg wird jetzt nach Einsparmöglichkeiten gesucht. Auch das Förderprogramm für klimaneutrale Gebäude (FkG) der Landeshauptstadt wurde bereits deutlich reduziert. Zuschüsse für sogenannte Balkonkraftwerke, d.h. kleine PV-Anlagen, die an der Balkonbrüstung montiert und einfach über eine Steckdose mit dem Stromnetz verbunden werden, gibt es allerdings weiterhin. In der Sitzung des Ausschusses für Arbeit und Wirtschaft am vergangenen Dienstag wurde zudem beschlossen, verstärkt dafür zu werben.
Warum ich diese städtische Subvention nicht mehr für sinnvoll halte, wird im folgenden Beitrag ebenso erläutert wie ähnliche Gedanken zur garantierten Einspeisevergütung für Solaranlagen in Deutschland.
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