{"id":4386,"date":"2024-05-11T11:35:18","date_gmt":"2024-05-11T11:35:18","guid":{"rendered":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/?p=4386"},"modified":"2024-06-14T16:28:39","modified_gmt":"2024-06-14T16:28:39","slug":"waermeplanung-fuer-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/?p=4386","title":{"rendered":"W\u00e4rmeplanung f\u00fcr M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lange ist sie erwartet worden, die W\u00e4rmeplanung der Stadt M\u00fcnchen. Leider war ich bei der Ausschusssitzung am vergangenen Dienstag verhindert und konnte die Debatte der Stadtr\u00e4tinnen und Stadtr\u00e4te nur in der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/muenchen-heizen-waermeplan-fernwaerme-zukunft-klimaneutral-1.7015104\">Presse<\/a> verfolgen. Im Folgenden werde ich einige Aspekte dieses schwierigen Themas anhand der umfangreichen <a href=\"https:\/\/risi.muenchen.de\/risi\/dokument\/v\/8336612\">Vorlage der Verwaltung<\/a> und des verabschiedeten <a href=\"https:\/\/risi.muenchen.de\/risi\/dokument\/v\/8432775\">Stadtratsbeschlusses<\/a> erl\u00e4utern. Vielleicht gelingt es mir damit, einen Beitrag zur Versachlichung einer aufgeheizten Debatte zu leisten und gleichzeitig zu erkl\u00e4ren, was auf viele Hauseigent\u00fcmer und Mieter in M\u00fcnchen in den n\u00e4chsten Jahren zukommt.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warum braucht es \u00fcberhaupt eine W\u00e4rmeplanung ? Schlie\u00dflich musste doch in den letzten Jahren niemand frieren, nicht einmal im Winter 22\/23, als kein russisches Gas mehr zur Verf\u00fcgung stand.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Antwort findet sich in diesen Zahlen des Umweltbundesamtes:<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"244\" src=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024-05-10-1-300x244.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4397\" srcset=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024-05-10-1-300x244.png 300w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024-05-10-1.png 646w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Durchschnittlicher CO2-Aussto\u00df jeder in Deutschland lebenden Person. Wer seinen individuellen Beitrag genauer absch\u00e4tzen m\u00f6chte, findet hier den <a href=\"https:\/\/uba.co2-rechner.de\/de_DE\">CO2-Rechner des Umweltbundesamts<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von den durchschnittlich 10,35 Tonnen CO2, die jeder in Deutschland pro Jahr verursacht, gehen 2,33 Tonnen bzw. 23% auf den Bereich Wohnen zur\u00fcck und damit im Wesentlichen auf die Beheizung der eigenen vier W\u00e4nde. Wenn die CO2-Emissionen in Deutschland erheblich verringert oder sogar auf Null gebracht werden sollen, muss sich die Art, wie wir heizen, v\u00f6llig ver\u00e4ndern. Jede private Gas- und \u00d6lheizung muss fr\u00fcher oder sp\u00e4ter ebenso stillgelegt werden wie jede Anlage der Fernw\u00e4rme, die fossile Brennstoffe verwendet. Streiten kann man dar\u00fcber, wie schnell diese &#8222;W\u00e4rmewende&#8220; erfolgen soll und wie die Kosten zu verteilen sind. Die Notwendigkeit an sich l\u00e4sst sich nicht ernsthaft in Frage stellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die W\u00e4rmewende ist eine Riesenaufgabe, an die sich \u00fcber Jahre hinweg keine Regierung herangetraut hat, weder auf Bundesebene noch im Freistaat. Erst die Ampelregierung hat nach dem Abklingen der durch Russland verursachten Energiekrise im Fr\u00fchjahr 2023 das Thema in Angriff genommen und nach langer, streitiger Diskussion zwei Gesetze dazu verabschiedet:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Das sogenannte <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/wpg\/BJNR18A0B0023.html\">W\u00e4rmeplanungsgesetz<\/a> verpflichtet St\u00e4dte mit mehr als 100.000 Einwohnern bis Ende 2026 eine kommunale W\u00e4rmeplanung zu erstellen, die unter anderem &#8222;<em>die Einteilung des beplanten Gebiets in voraussichtliche W\u00e4rmeversorgungsgebiete<\/em>&#8220; umfasst, d.h. Gebiete, in denen Fernw\u00e4rme zur Verf\u00fcgung steht.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Im <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/geg\/index.html\">Geb\u00e4udeenergiegesetz<\/a> steht:<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;<em>Eine<\/em> [neue] <em>Heizungsanlage darf zum Zweck der Inbetriebnahme in einem Geb\u00e4ude nur eingebaut oder aufgestellt werden, wenn sie mindestens 65 Prozent der mit der Anlage bereitgestellten W\u00e4rme mit erneuerbaren Energien [&#8230;.] erzeugt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Die Anforderungen [&#8230;] gelten f\u00fcr die folgenden Anlagen [&#8230;] als erf\u00fcllt, [&#8230;]: Haus\u00fcbergabestation zum Anschluss an ein W\u00e4rmenetz<\/em><strong> <\/strong><em>[&#8230;.]<\/em>&#8222;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Grunds\u00e4tzlich ist auch der Einbau einer neuen Gasheizung m\u00f6glich, die auch mit Wasserstoff betrieben werden kann (&#8222;H2-ready&#8220;):<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;<em>Bis zum Anschluss an ein Wasserstoffnetz kann eine Heizungsanlage, die Erdgas verbrennen kann und auf die Verbrennung von 100 Prozent Wasserstoff umr\u00fcstbar ist, zum Zweck der Inbetriebnahme eingebaut [&#8230;] werden, wenn das Geb\u00e4ude in einem Gebiet liegt, f\u00fcr das <\/em>[die Stadt]<em> unter Ber\u00fccksichtigung eines W\u00e4rmeplans, [&#8230;], eine Entscheidung \u00fcber die Ausweisung als Wasserstoffnetzausbaugebiet getroffen hat.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit wird klar, welche Bedeutung die kommunale W\u00e4rmeplanung f\u00fcr jeden Haushalt in M\u00fcnchen hat. Denn sie legt fest, wo ein W\u00e4rmenetz (= Fernw\u00e4rme) in Zukunft vorhanden ist und wo Wasserstoff zum Heizen zur Verf\u00fcgung steht. Wer bereits an die Fernw\u00e4rme angeschlossen ist oder diese M\u00f6glichkeit in Zukunft bekommt, ist fein raus. Alle anderen m\u00fcssen sich fr\u00fcher oder sp\u00e4ter intensiv mit der Frage besch\u00e4ftigen, wie sie zu mindestens 65% regenerativ heizen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie sieht nun die <strong>W\u00e4rmeplanung der Stadt M\u00fcnchen<\/strong> aus? Dazu zwei wichtige Punkte vorab:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum einen ist die aktuelle Vorlage der Verwaltung nicht die fertige W\u00e4rmeplanung f\u00fcr M\u00fcnchen. Ganz im Gegenteil. So hei\u00dft es gleich am Anfang auf Seite 3:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;<em>Die W\u00e4rmeplanung <\/em>[gem\u00e4\u00df der Vorlage] <em>ist die Basis f\u00fcr die Beteiligung der \u00d6ffentlichkeit [&#8230;]. Der W\u00e4rmeplan wird vom Stadtrat endg\u00fcltig verabschiedet und ver\u00f6ffentlicht, sobald die Ergebnisse aus der Beteiligung vorliegen und Eingang in die kommunale W\u00e4rmeplanung gefunden haben.<\/em>&#8222;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einer Vielzahl von \u00f6ffentlichen Veranstaltungen (z.B. <a href=\"https:\/\/www.protect-the-planet.de\/event\/dr-rave-und-dr-koschel-kommunale-waermeplanung-muenchen\/\">hier<\/a>) werden ab jetzt die Planungen der Stadt diskutiert. Laut Punkt 3 des oben erw\u00e4hnten Beschlusses soll der finale W\u00e4rmeplan danach dem Stadtrat zur Verabschiedung vorgelegt werden. Wer beispielsweise mit der unten gezeigten Karte zum zuk\u00fcnftigen Fernw\u00e4rmenetz der Stadtwerke nicht einverstanden ist, sollte jetzt aktiv werden und seinen zust\u00e4ndigen <a href=\"https:\/\/stadt.muenchen.de\/rathaus\/politik\/bezirksausschuss.html\">Bezirksausschuss<\/a> oder ein Mitglied des <a href=\"https:\/\/stadt.muenchen.de\/infos\/stadtrat.html\">Stadtrates<\/a> kontaktieren. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum anderen l\u00e4sst sich schon jetzt festhalten, dass es aller Voraussicht nach in M\u00fcnchen kein Wasserstoffnetz geben wird, vgl. S. 18 der Vorlage:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;<em>Keine Rolle spielen in M\u00fcnchen dagegen nach aktueller Einsch\u00e4tzung<br>Wasserstoffnetzgebiete [&#8230;]. Wie bereits in der Studie \u201eKlimaneutrale W\u00e4rme M\u00fcnchen 2035\u201c ausf\u00fchrlich erl\u00e4utert, liegen die Gr\u00fcnde daf\u00fcr im Wesentlichen in der mangelnden Verf\u00fcgbarkeit von gr\u00fcnem Wasserstoff bzw. den hohen Kosten f\u00fcr einen Einsatz im Gasverteilnetz (Niederdruck).&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit scheidet diese Alternative aus. Sofern gr\u00fcner Wasserstoff tats\u00e4chlich in gr\u00f6\u00dferen Mengen verf\u00fcgbar ist, wird er in den Heizkraftwerken der Stadtwerke zur regenerativen Erzeugung von Fernw\u00e4rme und Strom zum Einsatz kommen (vgl. auch dazu Seite 18 der Vorlage).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Ergebnis kommt es f\u00fcr das Heizen der eigenen vier W\u00e4nde entscheidend darauf an, ob ein Anschluss an die Fernw\u00e4rme in Zukunft m\u00f6glich ist. Die vorl\u00e4ufigen Pl\u00e4ne dazu sehen so aus:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"761\" src=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024-05-10-2-1-1024x761.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4424\" srcset=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024-05-10-2-1-1024x761.png 1024w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024-05-10-2-1-300x223.png 300w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024-05-10-2-1-768x571.png 768w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/2024-05-10-2-1.png 1493w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Karte mit der vorl\u00e4ufigen W\u00e4rmeplanung f\u00fcr M\u00fcnchen <br>(Quelle: Vereinfachung von S. 19 der Vorlage)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer genauer erkennen will, ob ein Geb\u00e4ude aktuell oder in Zukunft im Fernw\u00e4rmebereich liegt, sollte einen Blick in das <a href=\"https:\/\/stadt.muenchen.de\/infos\/geoportal-muenchen.html\">Geoportal<\/a> der Stadt M\u00fcnchen werfen, wo diese Information  demn\u00e4chst bereitgestellt wird . <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die obige Karte zeigt mit einer Vielzahl weiterer Farben an, welche Art von W\u00e4rmeversorgung in Stadtgebieten geplant ist, die nicht durch Fernw\u00e4rme erschlossen werden. Dabei kommen beispielsweise Grundwasserw\u00e4rmepumpen in Betracht, die kleine W\u00e4rmenetze versorgen. Hier ist allerdings noch vieles unklar. Insbesondere fallen die zahlreichen hellblau gef\u00e4rbten Bereiche der Karte auf. Damit werden Gebiete markiert, f\u00fcr die es noch gar keine Pl\u00e4ne gibt. Das ist auch den Stadtr\u00e4tinnen und Stadtr\u00e4ten aufgefallen. Im <a href=\"https:\/\/risi.muenchen.de\/risi\/dokument\/v\/8432775\">Beschluss<\/a> wird daher die Verwaltung aufgefordert zu pr\u00fcfen, wie genau dort ein beschleunigter Umstieg auf regenerative Heizungen (d.h. in aller Regel W\u00e4rmepumpen) zus\u00e4tzlich finanziell gef\u00f6rdert werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In jedem Fall kommen auf Haushalte, die auch in in Zukunft keinen Fernw\u00e4rmeanschluss bekommen, erhebliche Investitionen zu. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass die Nettokosten f\u00fcr den gef\u00f6rderten Austausch einer kleinen Gasheizung gegen eine Luftw\u00e4rmepumpe in 2023 bei 25.000 EUR lagen. Dazu kommen mindestens eine Woche lang Dreck, L\u00e4rm und Wasser im Haus, wenn Kellerw\u00e4nde durchbohrt und Heizk\u00f6rper ert\u00fcchtigt werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und was ist mit den Mietern? Hier gilt \u00a7 559e des B\u00fcrgerlichen Gesetzbuches, wonach beim Austausch einer Heizungsanlage 10% der Kosten auf die Miete umgelegt werden k\u00f6nnen, maximal 0,50 EUR pro Quadratmeter. Bei einer 100 qm Wohnung w\u00e4ren das bis zu 50 EUR pro Monat. Zwar kann der Heizungstausch zu niedrigeren Nebenkosten f\u00fchren, wenn die Stromkosten f\u00fcr eine effiziente W\u00e4rmepumpe geringer sind als die Kosten f\u00fcr Gas. Ob das allerdings immer der Fall ist, darf durchaus bezweifelt werden. Der Stadtratsbeschluss enth\u00e4lt daher auch eine Aufforderung an die Verwaltung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;<em>sich gegen\u00fcber der Bundesregierung insb. daf\u00fcr einzusetzen, dass die Modernisierungsumlage warmmieten-neutral ist. Die Kosten der Modernisierung d\u00fcrfen nur so weit auf Mieter*innen umgelegt werden, wie diese bei den Energiekosten sparen.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Ergebnis verlangt die W\u00e4rmewende in M\u00fcnchen eine gro\u00dfe Kraftanstrengung. Von der Verwaltung und den Stadtwerken bei der Planung und Umsetzung des Ausbaus der Fernw\u00e4rme, von vielen Eigent\u00fcmern bei der Finanzierung und Organisation des Umstiegs auf regenerative Heizungsenergie und von den Mietern, die vieles davon bezahlen und den Umbau ertragen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gibt es eine Alternative? Ich glaube nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nachtrag:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Inzwischen ist die W\u00e4rmeplanung auf dem Geoportal der Stadt M\u00fcnchen freigeschaltet. Unter diesem <a href=\"https:\/\/geoportal.muenchen.de\/portal\/waermeplan\/\">Link<\/a> kommt man direkt zur Karte der W\u00e4rmeplanung, die mit hoher Aufl\u00f6sung erkennen l\u00e4sst, welche W\u00e4rmeversorgung wo geplant ist. Hier ein beispielhafter Screenshot aus dem Stadtbezirk 18 (Untergiesing-Harlaching):<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"481\" src=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/2024-06-14-1-1024x481.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4447\" srcset=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/2024-06-14-1-1024x481.png 1024w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/2024-06-14-1-300x141.png 300w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/2024-06-14-1-768x361.png 768w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/2024-06-14-1-1536x722.png 1536w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/2024-06-14-1-2048x963.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die aktuelle W\u00e4rmeplanung f\u00fcr M\u00fcnchen im Geoportal<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lange ist sie erwartet worden, die W\u00e4rmeplanung der Stadt M\u00fcnchen. Leider war ich bei der Ausschusssitzung am vergangenen Dienstag verhindert und konnte die Debatte der Stadtr\u00e4tinnen und Stadtr\u00e4te nur in der Presse verfolgen. Im Folgenden werde ich einige Aspekte dieses schwierigen Themas anhand der umfangreichen Vorlage der Verwaltung und des verabschiedeten Stadtratsbeschlusses erl\u00e4utern. 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