{"id":4167,"date":"2024-02-10T13:06:54","date_gmt":"2024-02-10T13:06:54","guid":{"rendered":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/?p=4167"},"modified":"2024-02-10T13:18:00","modified_gmt":"2024-02-10T13:18:00","slug":"eine-schwierige-umstellung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/?p=4167","title":{"rendered":"Eine schwierige Umstellung"},"content":{"rendered":"\n<p>Kinderbetreuung kostet sehr viel Geld. W\u00fcrden Krippen und Kinderg\u00e4rten von den Eltern kostendeckende Beitr\u00e4ge erheben, k\u00f6nnten sich das die meisten Familien nicht leisten. Der Freistaat unterst\u00fctzt daher Kindertageseinrichtungen nach dem <a href=\"https:\/\/www.stmas.bayern.de\/kinderbetreuung\/finanzierung\/index.php\">Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG)<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch w\u00e4ren in M\u00fcnchen die verbleibenden Kosten f\u00fcr die Eltern immer noch bei einigen hundert Euro pro Monat und Kind. Die Stadt M\u00fcnchen hat daher 2011 unter F\u00fchrung von SPD und Gr\u00fcnen die Geb\u00fchren in st\u00e4dtischen Kinderg\u00e4rten erheblich abgesenkt bzw. ganz abgeschafft. Allerdings gibt es neben den st\u00e4dtischen Einrichtungen \u00fcber 600 Kitas (Krippen und Kinderg\u00e4rten), die von freien Tr\u00e4gern, beispielsweise den Kirchen, aber auch von privaten Initiativen betrieben werden. Im <a href=\"https:\/\/kitafinder.muenchen.de\/elternportal\/de\/\">Kitafinder+<\/a> auf den Webseiten der Stadt kann man nach freien Pl\u00e4tzen suchen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"503\" src=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/2024-02-09-1024x503.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4177\" srcset=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/2024-02-09-1024x503.png 1024w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/2024-02-09-300x147.png 300w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/2024-02-09-768x377.png 768w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/2024-02-09-1536x754.png 1536w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/2024-02-09-2048x1006.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Startseite des Kitafinder+ der Stadt M\u00fcnchen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Parallel zur Geb\u00fchrensenkung in den eigenen Kitas hat die Stadtverwaltung die &#8222;M\u00fcnchner F\u00f6rderformel&#8220; (MFF) entwickelt. Dabei handelt es sich um ein Regelwerk f\u00fcr die finanzielle Unterst\u00fctzung freier Tr\u00e4ger. Grob gesprochen erhalten Betreiber von Kinderg\u00e4rten und Krippen, die eine Betreuung in \u00e4hnlicher Weise wie st\u00e4dtische Einrichtungen anbieten (vergleichbare Betreuungsschl\u00fcssel, Ausstattung und Bezahlung des Personals, etc.), viel Geld, das es ihnen ebenfalls erm\u00f6glicht, die Elternentgelte stark zu senken. Die Anzahl der betreuten Kinder ist dadurch in den letzten Jahren deutlich angestiegen und hat das Leben vieler M\u00fcnchner Familien erleichtert. 2023 hat die Stadt M\u00fcnchen im Rahmen der MFF \u00fcber 170 Millionen Euro an die freien Tr\u00e4ger bezahlt.<\/p>\n\n\n\n<p> Die Sache hat leider einen Haken: <\/p>\n\n\n\n<p>Von den knapp 100.000 Kindern in Kindertageseinrichtungen werden ungef\u00e4hr 5% in privaten Einrichtungen betreut, die ein besseres Betreuungsniveau anbieten wollen, daf\u00fcr aber h\u00f6here Elternentgelte verlangen, z.T. vierstellige Betr\u00e4ge pro Monat und Kind. \u00dcber ein anschauliches Beispiel einer solchen Einrichtung habe ich <a href=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/?p=662\">hier<\/a> berichtet. Nach der MFF sind solche Kitas von der st\u00e4dtischen F\u00f6rderung ausgeschlossen. Das hatte vor Gericht jedoch keinen Bestand. In seinem <a href=\"https:\/\/www.gesetze-bayern.de\/Content\/Document\/Y-300-Z-BECKRS-B-2021-N-28240\">Urteil<\/a> vom September 2021 hat der M\u00fcnchner Verwaltungsgerichthof festgestellt:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;<em>Eine kommunale freiwillige F\u00f6rderung von Tr\u00e4gern von Kindertageseinrichtungen mit wettbewerbsbeeinflussender Wirkung [&#8230;.] verst\u00f6\u00dft ohne entsprechende gesetzliche Erm\u00e4chtigung gegen Art. 12 Abs. 1 GG und Art. 3 Abs. 1 GG.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(1. Leitsatz des Urteils des VG M\u00fcnchen, Aktenzeichen M 18 K 20.737)<\/p>\n\n\n\n<p>Daher musste die Stadt M\u00fcnchen ihre F\u00f6rderung der Kinderbetreuung v\u00f6llig neu aufstellen. Im Folgenden werden die \u00dcberlegungen des Verwaltungsgerichts kurz erl\u00e4utert und berichtet, wie das neue Regelwerk aussieht, das am vergangenen Dienstag im Bildungsausschuss vorgestellt und diskutiert worden ist. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die fast 50 Seiten des Urteils sind kein einfacher Lesestoff. Hier mein Versuch einer Zusammenfassung, warum die MFF als rechtswidrig betrachtet wird:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Das Gericht sieht in dem F\u00f6rderausschluss eines Tr\u00e4gers, der sich nicht dem Regelwerk der MFF unterwirft, einen Versto\u00df des Gleichheitsgrundsatzes von Art. 3 Grundgesetz zusammen mit Art. 12, der die freie Berufsaus\u00fcbung sch\u00fctzt.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Denn mit der F\u00f6rderung werden die Elternentgelte, sofern sie nicht komplett wegfallen, jedenfalls halbiert. Dadurch entsteht eine erhebliche Wettbewerbsverzerrung zu Lasten von Betreuungseinrichtungen, die nicht nach der MFF gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Nun k\u00f6nnte man einwenden, dass es jeder Einrichtung frei steht, die Anforderungen der MFF zu erf\u00fcllen. Allerdings betrachtet das Gericht einige der dort festgelegten Verpflichtungen als zu weitgehend, insbesondere die Verpflichtung, keine Elternentgelte jenseits einer in der MFF definierten H\u00f6he zu verlangen:<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&#8222;<em>Die H\u00f6he der Verg\u00fctung f\u00fcr eine im Rahmen einer selbst\u00e4ndigen T\u00e4tigkeit erbrachten Leistung rechnet jedoch zu den Essentialia der Berufsaus\u00fcbung eines Selbst\u00e4ndigen, die hoheitliche Festlegung von<\/em> <em>Entgelten erweist sich daher als Eingriff<\/em>.&#8220; <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Allerdings kann der Gesetzgeber durchaus Eingriffe in die Grundrechte nach Art. 3 und Art. 12 erm\u00f6glichen. Aber eben nur der Gesetzgeber. Und das ist in diesem Fall der Freistaat, der f\u00fcr Bildung und Jugendhilfe zust\u00e4ndig ist. Eine F\u00f6rderformel einer Stadt, auch wenn sie vom Stadtrat beschlossen worden ist, reicht dazu nicht aus. Das oben erw\u00e4hnte Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz enth\u00e4lt gerade keine M\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine Stadt, die H\u00f6he von Elternentgelten privater Tr\u00e4ger zu begrenzen oder daran eine zus\u00e4tzliche F\u00f6rderung zu kn\u00fcpfen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Damit war seit der Verk\u00fcndung des Urteils des Verwaltungsgerichtshofes klar, dass die MFF rechtswidrig ist. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seither hat die Stadtverwaltung vergeblich darauf gewartet, dass der Freistaat eine gesetzliche Grundlage f\u00fcr die MFF erl\u00e4sst. In der Sitzung am Dienstag haben zwei Stadtr\u00e4tinnen der CSU berichtet, dass sie ihre Parteifreunde aus der Landesregierung dazu mehrfach ohne Erfolg kontaktiert haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Ergebnis ist die Stadt M\u00fcnchen gezwungen, ihre zus\u00e4tzliche F\u00f6rderung von Kitas privater Tr\u00e4ger auf eine v\u00f6llig neue Grundlage zu stellen. Und die soll laut einer umfangreichen <a href=\"https:\/\/risi.muenchen.de\/risi\/dokument\/v\/8231776\">Vorlage<\/a> des Bildungsreferats so aussehen:<\/p>\n\n\n\n<p>An die Stelle der M\u00fcnchner F\u00f6rderformel tritt ein sogenanntes <strong>Defizitausgleichsverfahren<\/strong>. Der Tr\u00e4ger einer Kita bestimmt seine Betriebsausgaben und zieht davon alle seine Einnahmen ab, d.h. Elternentgelte, Aufnahmegeb\u00fchren, Geld vom Freistaat, Spenden, etc. Die Stadt gleicht dann das verbleibende Defizit aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Defizitausgleich ist keine Erfindung der Stadt M\u00fcnchen, sondern eine im Sozialbereich in Bayern vielfach ge\u00fcbte Praxis. Die dazu vom Bildungsreferat verfasste <a href=\"https:\/\/risi.muenchen.de\/risi\/dokument\/v\/8231786\">F\u00f6rderrichtlinie<\/a> wurde in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Kommunalen Pr\u00fcfungsverband und der Regierung von Oberbayern entwickelt, die die Rechtaufsicht \u00fcber die Stadt M\u00fcnchen aus\u00fcbt.<\/p>\n\n\n\n<p>Was im Grundsatz einfach klingt, ist bei genauerer Betrachtung au\u00dferordentlich kompliziert, denn die neue  F\u00f6rderrichtlinie regelt bis ins kleinste Detail, welche Betriebsausgaben der freien Tr\u00e4ger anerkannt werden und wie die Einnahmen genau zu berechnen sind. Ein Beispiel:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"505\" src=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/2024-02-10-1024x505.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4207\" srcset=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/2024-02-10-1024x505.png 1024w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/2024-02-10-300x148.png 300w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/2024-02-10-768x378.png 768w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/2024-02-10.png 1173w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p> <\/p>\n\n\n\n<p>Das neue Regelwerk ist in Abstimmung mit der Arbeitsgemeinschaft der freien Tr\u00e4ger entstanden. Allerdings gab es bis in die Ausschusssitzung hinein noch umfangreichen \u00c4nderungsbedarf. Der am Ende der Sitzung mit den Stimmen der gr\u00fcn-roten Rathauskoalition verabschiedete <a href=\"https:\/\/risi.muenchen.de\/risi\/dokument\/v\/8258542\">Beschluss<\/a> enth\u00e4lt neben zahlreichen Detail\u00e4nderungen auch noch mehrere Pr\u00fcfauftr\u00e4ge an die Verwaltung, wie die neue F\u00f6rderrichtlinie weiter entwickelt werden soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Muss das so kompliziert sein oder ist die neue Richtlinie ein Paradebeispiel f\u00fcr B\u00fcrokratismus? Ich glaube, es verh\u00e4lt sich wie im Steuerrecht, das zur Bestimmung von Betriebsausgaben oder steuerpflichtigen Einnahmen ebenfalls genaue Vorschriften enth\u00e4lt. Wenn die haushaltspolitischen Grunds\u00e4tze von &#8222;Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit&#8220; ber\u00fccksichtigt werden sollen, kann die Stadt gar nicht anders als genau hinzuschauen, wie ein von ihr ausgeglichenes Defizit eines freien Tr\u00e4gers berechnet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Handhabbar werden solche Detailregelungen mit Hilfe von IT. So wie man f\u00fcr die eigene Steuererkl\u00e4rung eine Software verwendet, die durch den Dschungel der Vorschriften f\u00fchrt, so brauchen auch die freien Tr\u00e4ger ein digitales Werkzeug, mit dem sie die F\u00f6rderung ihrer Einrichtungen ab September 2024 planen und beantragen k\u00f6nnen. Leider war weder in der Vorlage noch in der Sitzung des Bildungsausschusses zu erfahren, ob und inwieweit die Stadt die Antragsteller in dieser Hinsicht unterst\u00fctzen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wie sieht es mit der Rechtsicherheit der neuen Kitaf\u00f6rderung aus? Die CSU-Fraktion hatte gro\u00dfe Zweifel und hat daher die Vorlage abgelehnt, allerdings ohne zu erl\u00e4utern, worauf sich die Bedenken st\u00fctzen. Das scheint mir wenig \u00fcberzeugend, denn jegliches Verwaltungshandeln kann vor Gericht angegriffen werden. Ob eine F\u00f6rderrichtlinie tats\u00e4chlich rechtsicher ist, wei\u00df man erst nach der letzten Gerichtsentscheidung. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Hauptproblem der bisherigen MFF, n\u00e4mlich ein F\u00f6rderausschluss eines freien Tr\u00e4gers, der Elternentgelte jenseits einer H\u00f6chstgrenze erhebt, besteht so nicht mehr. Die neue Regelung dazu findet sich in Abschnitt 2.2.3 der Richtlinie f\u00fcr den Defizitausgleich:<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8222;(1) Der Zuschussempf\u00e4nger <strong>ist frei in der Festlegung der Entgelte<\/strong>, die er je Kind f\u00fcr die Inanspruchnahme der Kindertageseinrichtung nach Buchungszeiten monatlich von den Personensorgeberechtigten erhebt (Elternentgelte). [&#8230;.] <br>(2) Elternentgelte werden <strong>dem Zuschussempf\u00e4nger in der H\u00f6he angerechnet, in welcher er sie vereinnahmt<\/strong><\/em>. [&#8230;.].&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p>(Hervorhebung hinzugef\u00fcgt)<\/p>\n\n\n\n<p>Damit verringern hohe Elterngelte im Rahmen des neuen Defizitverfahrens einfach das von der Stadt zu erstattende Defizit. Die F\u00f6rderung f\u00e4llt also nicht weg, sie wird nur entsprechend geringer.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus meiner Sicht ist zu hoffen, dass die neue F\u00f6rderrichtlinie f\u00fcr den Defizitausgleich der freien Tr\u00e4ger auf Dauer Bestand hat. Denn dann k\u00f6nnten sich die vielen davon betroffenen Kitas nach einer schwierigen Umstellungsphase wieder auf ihre wichtige Arbeit, die Betreuung und Erziehung der M\u00fcnchner Kinder, konzentrieren. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kinderbetreuung kostet sehr viel Geld. W\u00fcrden Krippen und Kinderg\u00e4rten von den Eltern kostendeckende Beitr\u00e4ge erheben, k\u00f6nnten sich das die meisten Familien nicht leisten. Der Freistaat unterst\u00fctzt daher Kindertageseinrichtungen nach dem Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG). Jedoch w\u00e4ren in M\u00fcnchen die verbleibenden Kosten f\u00fcr die Eltern immer noch bei einigen hundert Euro pro Monat und Kind. &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/?p=4167\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eEine schwierige Umstellung\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-4167","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildungsausschuss"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4167","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4167"}],"version-history":[{"count":54,"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4167\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4227,"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4167\/revisions\/4227"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4167"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4167"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4167"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}