{"id":2389,"date":"2022-02-17T18:24:13","date_gmt":"2022-02-17T18:24:13","guid":{"rendered":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/?p=2389"},"modified":"2022-02-17T18:30:52","modified_gmt":"2022-02-17T18:30:52","slug":"wunsch-trifft-auf-wirklichkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/?p=2389","title":{"rendered":"Wunsch trifft auf Wirklichkeit"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Zuge des allgemeinen \u00dcberbietungswettbewerbes beim Klimaschutz hat der Stadtrat  letztes Jahr beschlossen, dass M\u00fcnchen bereits 2035 klimaneutral werden soll. F\u00fcnf Jahre fr\u00fcher als der Freistaat Bayern und zehn Jahre vor der Bundesrepublik insgesamt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So w\u00fcnschenswert diese Zielmarke auch ist, so klar ist inzwischen, dass die Klimaneutralit\u00e4t innerhalb der n\u00e4chsten 13 Jahre nicht zu erreichen ist. In einem ausf\u00fchrlichen <a href=\"https:\/\/risi.muenchen.de\/risi\/dokument\/v\/6926586\">Gutachten<\/a>, das am vergangenen Dienstag im Ausschuss f\u00fcr Arbeit und Wirtschaft vorgestellt worden ist, liest sich das so:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;<em>Trotz sehr ambitionierter Annahmen wird jedoch im Jahr 2035 das Ziel einer  Klimaneutralit\u00e4t deutlich verfehlt. Erst bis zum Jahr 2050 scheint der Zielwert von 0,06 Tonnen CO2-\u00c4quivalent nahezu erreichbar zu sein.<\/em> [&#8230;.] <em>Eine weitere Beschleunigung der Emissionsreduktion gegen\u00fcber den hier beschriebenen Szenarien erscheint aus heutiger Sicht kaum m\u00f6glich, da es sich um einen aufwendigen Transformationsprozess langlebiger Infrastrukturen handelt.<\/em> &#8220;        <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(<a href=\"https:\/\/risi.muenchen.de\/risi\/dokument\/v\/6926586\">Gutachten<\/a>, Zusammenfassung, Seiten 5-6)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Debatte im Ausschuss gab es daher auch den einen oder anderen h\u00e4mischen Kommentar Richtung gr\u00fcn-roter Rathauskoalition. In der Sache hilft das aber nicht weiter. Denn dass der CO2-Aussto\u00df f\u00fcr die M\u00fcnchner W\u00e4rmeversorgung drastisch reduziert werden muss, ist unumstritten. Das lesenswerte Gutachten erl\u00e4utert dazu zwei Szenarien, die im Folgenden kurz erl\u00e4utert und kommentiert werden.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das folgende Diagramm aus der Zusammenfassung des Gutachtens zeigt die Ausgangslage:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"856\" height=\"512\" src=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/2022-02-17-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2401\" srcset=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/2022-02-17-1.png 856w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/2022-02-17-1-300x179.png 300w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/2022-02-17-1-768x459.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption>Istzustand und Ziel der CO2 Emissionen f\u00fcr die W\u00e4rmeversorgung in M\u00fcnchen (Quelle: <a href=\"https:\/\/risi.muenchen.de\/risi\/dokument\/v\/6926586\">Gutachten<\/a>, Seite 1)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gegenw\u00e4rtig werden in M\u00fcnchen jedes Jahr etwa 2,3 Mio Tonnen CO2 zum Heizen von Geb\u00e4uden und zur Warmwasseraufbereitung hinausgeblasen. Das ist eine schwer greifbare Gr\u00f6\u00dfe. Leichter verst\u00e4ndlich sind die CO2-Emissionen pro Kopf. Etwa <strong>1,3 Tonnen CO2<\/strong> emittiert im Mittel jede M\u00fcnchnerin und jeder M\u00fcnchner pro Jahr f\u00fcr eine warme Wohnung und eine warme Dusche. (In etwa die gleichen Emissionen fallen an, wenn 600 Liter Benzin verfahren werden oder f\u00fcr einen Hin- und R\u00fcckflug an die Ostk\u00fcste der USA). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Etwas verwirrend ist, dass auch die angestrebte Klimaneutralit\u00e4t noch mit Emissionen verbunden ist. Laut Gutachten wird ein Rest von &lt; 0,1 Mio t CO2  in ganz M\u00fcnchen (~0,06t pro Kopf) quasi als &#8222;Nullemission&#8220; betrachtet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Diagramm oben zeigt ferner, wo die Emissionen gegenw\u00e4rtig entstehen. Den gr\u00f6\u00dften Anteil hat die Verbrennung in dezentralen Erdgasheizungen, gefolgt von der Fernw\u00e4rme und den noch verbliebenen alten \u00d6lheizungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um so schnell wie m\u00f6glich den CO2-Aussto\u00df zu verringern, sind laut Gutachten zwei Ans\u00e4tze zu verfolgen: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Zum einen m\u00fcssen die dezentralen <strong>Erdgas- und Erd\u00f6lheizungen in Einfamilien &#8211; oder kleineren Mehrfamilienh\u00e4usern durch W\u00e4rmepumpen ersetzt werden<\/strong>, zusammen mit der daf\u00fcr erforderlichen W\u00e4rmed\u00e4mmung des Geb\u00e4udes. Dabei sind die Einflussm\u00f6glichkeiten der Stadt M\u00fcnchen jedoch gering, denn die notwendigen Investitionsentscheidungen werden von den Eigent\u00fcmern dieser H\u00e4user getroffen. F\u00f6rderprogramme des Bundes und des Freistaates k\u00f6nnen die Sanierung und den Austausch der Heizungen beschleunigen, gegebenenfalls mit beratender Unterst\u00fctzung durch die M\u00fcnchner Stadtwerke. Bei einer sehr optimistischen Sanierungsrate im Altbau von 5%  &#8211; aktuell liegt sie bei &lt; 2% &#8211; dauert das mindestens 20 Jahre.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Auf die Erzeugung der Fernw\u00e4rme durch die Stadtwerke hat die Stadt M\u00fcnchen und damit der Stadtrat hingegen direkten Einfluss. Deshalb hat sich hier der politische Streit im Ausschuss entz\u00fcndet. Das Gutachten schl\u00e4gt zwei verschiedene Szenarien zum Aus- und Umbau der Fernw\u00e4rme vor:<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"847\" src=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/2022-02-17-3-1024x847.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2428\" srcset=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/2022-02-17-3-1024x847.png 1024w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/2022-02-17-3-300x248.png 300w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/2022-02-17-3-768x635.png 768w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/2022-02-17-3.png 1266w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption>Der Energiemix der Fernw\u00e4rme in zwei Szenarien von 2025 bis 2050 (Quelle: <a href=\"https:\/\/risi.muenchen.de\/risi\/dokument\/v\/6926586\">Gutachten<\/a>, Seite 5)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bislang wird die <strong>Fernw\u00e4rme zum gr\u00f6\u00dften Teil mit Erdgas erzeugt.<\/strong> Das wird auch in 2025 noch so sein, vgl. die gro\u00dfen gelben Balken in beiden Szenarien. Anders als es Werbeunterlagen der Stadtwerke immer wieder betonen, tr\u00e4gt die Geothermie heute und auch in 2025 nur einen ganz kleinen Anteil zur Erzeugung der Fernw\u00e4rme bei, vgl. den kleinen braunen Balken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im rechten Szenario &#8222;<em>Fokus Fernw\u00e4rme<\/em>&#8220; \u00e4ndert sich das jedoch bis 2035 sehr deutlich. Dazu m\u00fcsste das Fernw\u00e4rmenetz mit gro\u00dfen Investitionen um- und ausgebaut werden, damit auch im M\u00fcnchner Norden, wo die Temperatur der Erdw\u00e4rme niedriger ist als im S\u00fcden, noch Heizw\u00e4rme gewonnen werden kann. Gegebenenfalls erfordert das die Kombination von Geothermieanlagen mit W\u00e4rmepumpen und anderen Nachheizungen, vgl. die dunkelgr\u00fcnen und roten Balken. Bei Spitzenbelastungen, wenn es drau\u00dfen besonders kalt ist, w\u00fcrden dar\u00fcber hinaus kleinere Mengen an Wasserstoff zum Einsatz kommen, sei es in einem Heizkraftwerk mit gleichzeitiger Stromerzeugung  (Kraftw\u00e4rmekopplung, KWK) oder in einem reinen Heizwerk, vgl. die kleinen lila Balken im rechten Szenario.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Einsatz von Wasserstoff klingt eigentlich gut, denn bei seiner Verbrennung entsteht nur Wasserdampf und kein CO2. Das Problem liegt allerdings in der Gewinnung dieses Gases. Im Gutachten hei\u00dft es dazu:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>&#8222;Im Rahmen der Transformation zu erneuerbarem Wasserstoff muss voraussichtlich zun\u00e4chst \u201eblauer\u201c Wasserstoff eingesetzt werden, der auf der Reformierung von Erdgas in Verbindung mit der Abscheidung und Ablagerung von CO2 basiert.<\/em>..[&#8230;.]. &#8220; <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(<a href=\"https:\/\/risi.muenchen.de\/risi\/dokument\/v\/6926586\">Gutachten<\/a>, Seite 75 unten)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit anderen Worten entsteht bei der Verwendung von &#8222;blauem&#8220; Wasserstoff zwar in M\u00fcnchen kein CO2. Ob die Abscheidung und sichere Lagerung von CO2 \u00fcberhaupt gelingt, ist jedoch umstritten. In Deutschland ist diese Technik laut Tobias Ruff, \u00d6DP-Stadtrat, gegenw\u00e4rtig nicht zugelassen. Anders w\u00e4re das bei &#8222;gr\u00fcnem&#8220; Wasserstoff. Dazu schreiben die Gutachter:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;<em>Die entscheidende Technologie, von deren Entwicklung der k\u00fcnftige Einsatz von Wasserstoff stark abh\u00e4ngig sein wird, ist die Elektrolyse, in der Wasser mit Hilfe von Strom in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt wird<\/em>. [&#8230;] <em>Damit der Wasserstoff als emissionsfrei gelten kann, muss f\u00fcr den Strombedarf der Elektrolyse [&#8230;] eine entsprechende Kapazit\u00e4t an erneuerbarer Stromerzeugung zus\u00e4tzlich zum bereits politisch fixierten Ausbauziel (definiert als Anteile am Strombedarf der klassischen Verbrauchssektoren) aufgebaut werden. [&#8230;]  Angesichts des stockenden Ausbaus der inl\u00e4ndischen Stromerzeugung aus Windkraft und der begrenzt realisierbaren Potenziale inl\u00e4ndischer erneuerbarer Stromerzeugung ist absehbar, dass ein \u00fcberwiegender Teil des f\u00fcr ein klimaneutrales Deutschland erforderlichen Wasserstoffs importiert werden muss<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Aufgrund der Entwicklungs- und Vorlaufzeiten f\u00fcr den Ausbau von Elektrolyse und erneuerbarer Stromerzeugung ist damit zu rechnen, dass die in Deutschland bis 2035 verf\u00fcgbaren Mengen an Wasserstoff stark begrenzt sind. Sie werden voraussichtlich vorrangig in diejenigen Nachfragesektoren kanalisiert, in denen fr\u00fchzeitig langfristig bedeutende Pfadentscheidungen getroffen werden m\u00fcssen, wie z. B. in der Stahlerzeugung und weiteren Teilen der Industrie.<\/em> &#8220; <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(<a href=\"https:\/\/risi.muenchen.de\/risi\/dokument\/v\/6926586\">Gutachten<\/a>, Seite 76 )<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor diesem Hintergrund erscheint das alternative Szenario &#8222;<em>Fokus dezentrale L\u00f6sungen<\/em>&#8220; , bei dem f\u00fcr die Fernw\u00e4rme M\u00fcnchens in 2035 gr\u00f6\u00dfere Mengen Wasserstoff ben\u00f6tigt w\u00fcrden (vgl. die gr\u00f6\u00dferen lila Balken im Diagramm oben) durchaus problematisch. Der Vorteil dieses Szenarios liegt jedoch in den geringeren Investitionen, da bestehende Gasheiz(kraft)werke der Stadtwerke sich auf Wasserstoff umr\u00fcsten lassen und damit weiter genutzt werden k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die gr\u00fcn-rote Stadtratsmehrheit m\u00f6chte daher diese Variante nicht ausschlie\u00dfen und zun\u00e4chst die weitere politische Entwicklung in den n\u00e4chsten zwei Jahren abwarten. In der Tat sind auf Bundesebene demn\u00e4chst richtungsweisende Entscheidungen zur F\u00f6rderung des Umstiegs auf eine regenerative W\u00e4rmeversorgung zu erwarten. Und bis 2025 unterscheiden sich die beiden Szenarien ohnehin nur wenig, vgl. das Schaubild oben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Langfristig f\u00fchrt aus meiner Sicht jedoch kein Weg am verst\u00e4rkten Ausbau der Geothermie vorbei. Gr\u00fcner Wasserstoff wird auch 2050 und dar\u00fcber hinaus noch ein knappes Gas sein. Denn selbst bei einem enorm beschleunigten Ausbau der Wind- und Solarstromanlagen in den n\u00e4chsten Jahrzehnten w\u00e4chst gleichzeitig der Bedarf an Strom. So l\u00e4uft gegenw\u00e4rtig die Elektrifizierung des Kraftfahrzeugverkehrs. Auch die oben erw\u00e4hnten W\u00e4rmepumpen werden immer mehr Strom ben\u00f6tigen. Nicht zuletzt versprechen auch die Fluggesellschaften einen Umstieg auf regenerativ, d.h. mit Strom erzeugte Kraftstoffe. Dass gro\u00dfe Mengen an \u00fcbersch\u00fcssigem Strom zur Erzeugung von gr\u00fcnem Wasserstoff im deutschen oder europ\u00e4ischen Stromnetz zur Verf\u00fcgung stehen, ist daher eher unwahrscheinlich bzw. wird noch sehr lange dauern. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Letztlich gilt auch hier ein Grundsatz, der f\u00fcr die gesamte Klimapolitik gilt: Keine regenerative Energie ist verzichtbar. Ebenso wenig wie der Freistaat Bayern unter Hinweis auf die Solarenergie den Ausbau der Windkraft vernachl\u00e4ssigen sollte, ebenso wenig kann es sich M\u00fcnchen leisten, auch nur Teile der Geothermie unter unserer Stadt ungenutzt zu lassen. Die Klimawende kann nur gelingen, wenn alle Potentiale genutzt werden. Wer das nicht glaubt, dem sei das Buch <a href=\"http:\/\/ohne-heisse-luft.de\/\">&#8222;<em>Erneuerbare Energien ohne hei\u00dfe Luft<\/em>&#8220; von Christian Holler und Joachim Gaukel&#8220;<\/a> empfohlen, in dem diese Zusammenh\u00e4nge gut verst\u00e4ndlich aber pr\u00e4zise vorgerechnet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Ausschuss hat bislang keine abschlie\u00dfende Entscheidung getroffen, sondern die Abstimmung in die n\u00e4chste Vollversammlung vertagt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Zuge des allgemeinen \u00dcberbietungswettbewerbes beim Klimaschutz hat der Stadtrat letztes Jahr beschlossen, dass M\u00fcnchen bereits 2035 klimaneutral werden soll. F\u00fcnf Jahre fr\u00fcher als der Freistaat Bayern und zehn Jahre vor der Bundesrepublik insgesamt. 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