{"id":1253,"date":"2021-04-12T22:41:55","date_gmt":"2021-04-12T22:41:55","guid":{"rendered":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/?p=1253"},"modified":"2021-04-13T10:51:24","modified_gmt":"2021-04-13T10:51:24","slug":"zwei-hochhaeuser-und-ein-buergergutachten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/?p=1253","title":{"rendered":"Zwei Hochh\u00e4user und ein B\u00fcrgergutachten"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein zentrales Thema der Kommunalpolitik ist die Stadtentwicklung. Was wo in M\u00fcnchen gebaut wird hat wesentlichen Einfluss auf die Wohnungssituation, den Verkehr und damit auf das Leben der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger dieser Stadt. Neben der Planung neuer Stadtviertel, \u00fcber die auf diesen Seiten immer wieder berichtet worden ist, steht zur Zeit das <strong>Paketpostareal<\/strong> im Zentrum vieler Diskussionen. Seit 2019 gibt es einen Vorschlag, wie dieses Gebiet in Zukunft bebaut werden soll, einschlie\u00dflich zweier Hochh\u00e4user mit \u00fcber 150m H\u00f6he. Der Stadtrat ist sich der Brisanz dieser Planung bewusst  &#8211; immerhin gab es 2004 in M\u00fcnchen einen B\u00fcrgerentscheid gegen Bauten, die h\u00f6her sind als die Frauenkirche.  Daher wurde in der Vollversammlung Ende Januar beschlossen, im Rahmen einer intensiven Beteiligung der M\u00fcnchnerinnen und M\u00fcnchner ein sogenanntes B\u00fcrgergutachten einzuholen. In einer aktuellen <a href=\"https:\/\/www.ris-muenchen.de\/RII\/RII\/DOK\/SITZUNGSVORLAGE\/6492374.pdf\">Vorlage<\/a> f\u00fcr die Sitzung des Stadtplanungsausschusses am Mittwoch erl\u00e4utert die Verwaltung, wie solch ein Gutachten erstellt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Folgenden wird zun\u00e4chst kurz das Bauprojekt vorgestellt und dann der Frage nachgegangen, was das geplante B\u00fcrgergutachten leisten kann und was nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Paketposthalle liegt \u00f6stlich des Hirschgarten auf der Nordseite der Bahngleise:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"492\" src=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/2021-04-12-1024x492.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1256\" srcset=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/2021-04-12-1024x492.png 1024w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/2021-04-12-300x144.png 300w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/2021-04-12-768x369.png 768w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/2021-04-12-1536x738.png 1536w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/2021-04-12.png 1866w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption>Lage der Paketposthalle \u00f6stlich des Hirschgartens (Quelle: Google Maps)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das riesige Tonnengew\u00f6lbe der Paketposthalle ( 150m x 124m) wurde in den 60er Jahren als \u00fcberdachter Bahnhof f\u00fcr Waggons erbaut, mit denen die Post damals &#8211; umweltfreundlich &#8211; Pakete mit der Bahn transportiert hat. Der Entwurf f\u00fcr die neue Nutzung und Umgestaltung des gesamten Areals ist in einem <a href=\"https:\/\/www.ris-muenchen.de\/RII\/RII\/DOK\/SITZUNGSVORLAGE\/5645894.pdf\">Projektkonzept<\/a> der Architekten Herzog &amp; de Meuron erl\u00e4utert. Es lohnt sich, die sieben Seiten dieses Dokuments mit seinen detaillierten Bildern einmal anzusehen, um einen Eindruck der Planungen zu gewinnen &#8211; trotz der manchmal etwas verschwurbelten Architektensprache (&#8222;<em>Das durchaus utopische Moment einer Belebung der Paketposthalle hat im Fall M\u00fcnchens eine Tradition, die sich im Konsens zwischen Bev\u00f6lkerung und Stadt mehrfach als erfolgreich erwiesen hat<\/em>.&#8220;)<\/p>\n\n\n\n<p>Kern des Entwurfes ist die Idee, die Paketposthalle als offenen, aber \u00fcberdachten Veranstaltungsplatz zu nutzen. S\u00fcdlich und westlich der Halle sollen zwei T\u00fcrme mit relativ kleiner Grundfl\u00e4che und einer H\u00f6he von jeweils 155m entstehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"901\" height=\"658\" src=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/2021-04-12-4.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1262\" srcset=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/2021-04-12-4.png 901w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/2021-04-12-4-300x219.png 300w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/2021-04-12-4-768x561.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption>Schematische Darstellung der Lage der beiden Hochh\u00e4user neben der Paketposthalle (Quelle: Google Maps mit eigenen Hinzuf\u00fcgungen gem\u00e4\u00df dem <a href=\"https:\/\/www.ris-muenchen.de\/RII\/RII\/DOK\/SITZUNGSVORLAGE\/5645894.pdf\">Projektentwurf<\/a> von Herzog &amp; de Meuron)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die weitere Bebauung des Areals wird mehrere sechsst\u00f6ckige Wohnbl\u00f6cke umfassen und schlie\u00dft damit an die \u00e4hnliche Wohnbebauung unmittelbar \u00f6stlich der Paketposthalle an.<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist nun von diesem Projekt zu halten? Die Idee, das riesige Tonnengew\u00f6lbe der  Paketposthalle f\u00fcr eine vielf\u00e4ltige kulturelle Nutzung zu \u00f6ffnen, ist sicher ein Gewinn. Damit wird f\u00fcr die stark steigende Anzahl an Bewohnern im gesamten Neubaugebiet n\u00f6rdlich der Gleise ein attraktives st\u00e4dtisches Zentrum mit einem ganz eigenen Charakter geschaffen, vgl. die Bilder des <a href=\"https:\/\/www.ris-muenchen.de\/RII\/RII\/DOK\/SITZUNGSVORLAGE\/5645894.pdf\">Projektkonzepts<\/a>. Dabei verzichtet die Planung auf eine Erschlie\u00dfung des Gel\u00e4ndes durch Stra\u00dfen. Das Areal wird somit autofrei und ist \u00fcber die unmittelbar s\u00fcdlich verlaufende Stammstrecke der S-Bahn hervorragend an den \u00f6ffentlichen Nahverkehr angebunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Umstritten ist jedoch die H\u00f6he der T\u00fcrme, die &#8211; eineinhalbfach so hoch wie die Frauenkirche &#8211; nicht nur das bebaute Areal, sondern \u00fcber Jahrzehnte hinaus das gesamte Stadtbild M\u00fcnchens ma\u00dfgeblich beeinflussen werden. Braucht es das, damit M\u00fcnchen &#8211; endlich &#8211; seine von manchen als provinziell empfundene Abneigung gegen\u00fcber Hochh\u00e4usern \u00fcberwindet? Bereits bei der Vorstellung des Entwurfs der <a href=\"https:\/\/www.muenchen.de\/rathaus\/dam\/jcr:32f57b93-30ca-4de9-a075-1b5348cbe198\/Hochhausstudie_Langfassung.pdf\">Hochhausstudie<\/a> vom Januar 2021 deuteten sich solche Vorstellungen im Planungsreferat an, wenn in der Pr\u00e4ambel der Studie ausgef\u00fchrt wird:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;<em>Hochh\u00e4user werden als selbstverst\u00e4ndlicher Teil der Stadt verstanden. Nur indem sich Hochh\u00e4user, durch verst\u00e4ndliche und wiederkehrende Prinzipien, als erkennbarer Typus zeigen, k\u00f6nnen sie ein allt\u00e4glicher Bestandteil der Stadt werden. <\/em>&#8222;<\/p>\n\n\n\n<p>Genau das ist die Frage, ob Hochh\u00e4user in M\u00fcnchen wirklich &#8222;selbstverst\u00e4ndlich&#8220; oder &#8222;allt\u00e4glich&#8220; sein m\u00fcssen, oder ob nicht der besondere Charme M\u00fcnchens als &#8222;gr\u00f6\u00dftes Dorf Deutschlands&#8220; auch darin liegt, auf solche Bauten bislang verzichtet zu haben. Objektive Wahrheiten gibt es dazu nicht, aber jede Menge Meinungen und Diskussionen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt, hat der Stadtrat daher im Januar beschlossen, ein B\u00fcrgergutachten zu diesem Bauprojekt erstellen zu lassen, denn<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;<em>ein B\u00fcrgergutachten <\/em>[eignet sich]<em> gerade f\u00fcr polarisierende Projekte und zur L\u00f6sung von kontroversen Problemen, da Meinungen nicht nur abgefragt, sondern komplexe Fragestellungen angemessen diskutiert werden. Vor allem werden die unterschiedlichen Perspektiven und Planungskonflikte offen angesprochen und dargestellt. [&#8230;] Ziel ist es, Vorschl\u00e4ge zur weiteren Entwicklung zu erarbeiten und in einem Gutachten festzuhalten.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Auszug aus der aktuellen <a href=\"https:\/\/www.ris-muenchen.de\/RII\/RII\/DOK\/SITZUNGSVORLAGE\/6492374.pdf\">Vorlage<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Wie das funktionieren soll, zeigt schematisch folgende Abbildung:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"587\" src=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/2021-04-12-5-1-1024x587.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1278\" srcset=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/2021-04-12-5-1-1024x587.png 1024w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/2021-04-12-5-1-300x172.png 300w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/2021-04-12-5-1-768x440.png 768w, https:\/\/stadtratsberichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/2021-04-12-5-1.png 1267w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption>Die vier Phasen zur Erstellung eines B\u00fcrgergutachtens (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.ris-muenchen.de\/RII\/RII\/DOK\/SITZUNGSVORLAGE\/6492374.pdf\">Vorlage<\/a> des Stadtplanungsreferats)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Grundidee besteht darin, dass <strong>100 zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlte B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger <\/strong>sich vier Tage lang unter Anleitung einer neutralen Leitung intensiv mit dem Projekt besch\u00e4ftigen und danach ihre \u00dcberlegungen in einem Gutachten zusammenstellen. Die Teilnehmer werden dazu in sogenannte Planungszellen von etwa 25 Personen aufgeteilt, die sich mit einzelnen Themenfeldern befassen, wie der Stadtbildvertr\u00e4glichkeit, dem Klimaschutz, dem sozialen Miteinander und vielen weiteren Aspekten, auf die das geplante Bauprojekt Auswirkungen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Diskussion der Teilnehmer in den Planungszellen folgt einer durch die neutrale Leitung vorgegebenen Struktur: Vortr\u00e4ge von Fachleuten und Beteiligten geh\u00f6ren ebenso dazu wie Ortstermine zur Besichtigung des Areals. Laut Vorlage sind auf diese Weise in Deutschland bereits \u00fcber 100 B\u00fcrgergutachten erstellt worden, davon zwei in M\u00fcnchen, zuletzt 2017 zur Neugestaltung des Viktualienmarktes.<\/p>\n\n\n\n<p>Betrachtet man exemplarisch die \u00fcber 80 Seiten des <a href=\"https:\/\/www.buergergutachten.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Gutachten_Viktualienmarkt.pdf\">B\u00fcrgergutachtens zum Viktualienmarkt<\/a>, erkennt man die St\u00e4rken dieses Werkzeugs: Die vielen unterschiedlichen Aspekte, die einen attraktiven Markt in der Mitte M\u00fcnchens ausmachen, konnten detailliert von den Gutachterinnen und Gutachtern herausgearbeitet werden. Vielf\u00e4ltige Alltagserfahrungen sind dabei mit eingeflossen und haben der Stadtverwaltung hilfreiche Anregungen bei der anstehenden Umgestaltung der Marktst\u00e4nde gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Paketpostareal liegt die Sache m\u00f6glicherweise anders. Denn hier geht es im Kern um die einfache Frage, ob man dem Bau der T\u00fcrme in der geplanten H\u00f6he zustimmt oder eben nicht. Eine Konsensl\u00f6sung ist da kaum vorstellbar. Zu gro\u00df scheint mir der Gegensatz zwischen den Verfechtern des Hochhausbaus einerseits und denjenigen, die am Ergebnis des B\u00fcrgerentscheids von 2004 festhalten wollen. <\/p>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund kann das neue B\u00fcrgergutachten allenfalls neue Argumente entwickeln und in die Diskussion einbringen, die von den politischen Entscheidungstr\u00e4gern  in Verwaltung, Parteien oder auch Anwohnerinitiativen, etc. bislang noch nicht gesehen oder aufgegriffen worden sind. Es sollte jedoch nicht die verantwortliche Entscheidung der Stadtr\u00e4tinnen und Stadtr\u00e4te ersetzen. Das Ergebnis darf nicht als eine Art Umfrage zum vermeintlichen B\u00fcrgerwillen \u00fcber das Hochhausprojekt missverstanden werden. 100 M\u00fcnchnerinnen und M\u00fcnchner sind eine viel zu geringe Anzahl, um repr\u00e4sentativ die Meinung der Stadtbev\u00f6lkerung abbilden zu k\u00f6nnen. Zudem werden sie m\u00f6glicherweise durch die vorgegebene Strukturierung ihrer Arbeit und durch das Leitungsteam &#8211; bewusst oder unbewusst &#8211;  zu bestimmten Schl\u00fcssen gef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Letztlich wird daher das Gutachten die Debatte, ob in M\u00fcnchen die bisherige Zur\u00fcckhaltung beim Hochhausbau aufgegeben werden soll, zwar bereichern, aber nicht beenden. Im Gegenteil, sollte sich der Stadtrat am Ende f\u00fcr eine Genehmigung der beiden T\u00fcrme entscheiden, w\u00e4re es f\u00fcr mich nicht \u00fcberraschend, wenn es zu einer Neuauflage des B\u00fcrgerentscheids von 2004 kommt. Damals haben sich die M\u00fcnchnerinnen und M\u00fcnchner mit einer denkbar knappen Mehrheit von 50,8% gegen den Bau von Hochh\u00e4usern entschieden, die im Bereich des mittleren Rings liegen und die Frauenkirche \u00fcberragen. Wie eine Neuauflage dieser Abstimmung ausgehen w\u00fcrde, kann ich nicht vorhersagen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein zentrales Thema der Kommunalpolitik ist die Stadtentwicklung. Was wo in M\u00fcnchen gebaut wird hat wesentlichen Einfluss auf die Wohnungssituation, den Verkehr und damit auf das Leben der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger dieser Stadt. Neben der Planung neuer Stadtviertel, \u00fcber die auf diesen Seiten immer wieder berichtet worden ist, steht zur Zeit das Paketpostareal im Zentrum &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/stadtratsberichte.de\/?p=1253\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eZwei Hochh\u00e4user und ein B\u00fcrgergutachten\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-1253","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtplanung-und-bauordnung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1253","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1253"}],"version-history":[{"count":42,"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1253\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1303,"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1253\/revisions\/1303"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1253"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1253"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtratsberichte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1253"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}